Europalabres 2015

Abendveranstaltung in Lyon: Debatte und Theater-Improvisation

EuropalabreIm Rahmen des europäischen Jugendaustausches Europa erleben hat die Plattform für deutsch-französische Kunst und die Kompagnie Combats Absurdes zu einer Abendveranstaltung zum Thema Unionsbürgerschaft und Sprachenvielfalt Europas eingeladen. Eine offene Debatte mit allen Beteiligten, eingeladenen Experten und Zuschauern, sowie Theaterimprovisationen der jungen Erwachsenen standen auf dem Programm.

Im Beisein von:

  • Michel Kneubühler, Dozent an der Université Lumière – Lyon 2
  • Anna Kupfer, Schauspielerin, Sängerin mit einem Repertoire von Gedichten in verschiedenen Sprachen
  • Pierre Janin, Vorsitzender der Association pour la Promotion de l’InterCompréhension (Verein für die Promotion des gegenseitigen Sprachverständnisses)
  • Marina Picciotto, ehrenamtliche, italienische Mitarbeiterin bei Cimade, Verein für die Rechte der Flüchtlinge und Migranten
  • Jean-Luc Vidalenc, Animateur und Dozent bei der DSDEN du Rhône – Abteilung: Mehrsprachig aufgewachsene Schüler

Die europäische Identität ist durch eine kulturelle und sprachliche Diversität geprägt – Ein vereintes Europa, das aber weit davon entfernt ist „uniform“ zu sein. Welche Rolle spielt diese Diversität, besonders auf sprachlicher Ebene, im Ausdruck eines Zugehörigkeitsgefühls zur Europäischen Union?

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„Um zusammen eine Geschichte zu schreiben (zu improvisieren) – auf der Bühne und in unserem Leben (…) – muss man für seine eigene Identität und die des Anderen einstehen.“ Matthieu Loos, Cie Combats Absurdes.

Mehr über das Projekt erfahren : Schauen Sie die Reportage, die von France 3 am 15 April 2015 realisiert wurde.

©Images France 3 Rhône-Alpes – 15 avril 2015

In Partnerschaft mit der Maison de l’Europe et des Européens, Europe Direct, Euroguidance, dem Goethe-Institut, dem Instituto Cervantes, der Maison des Passages, der APIC, der Compagnie Combats Absurdes, dem Sprachcafé Kotopo und mit Unterstützung der Hippocrene Stiftung, des Deutsch-Französischen Jugendwerks und der Région Rhône-Alpes wurde das Projekt realisiert.